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Diese Tipps können helfen, ethisch korrekter einzukaufen
Sind wir verantwortlich für moderne Sklaverei, wenn wir in Deutschland in Supermärkten einkaufen?

Das Argument in Kürze:

Nachhaltig Einkaufen ist nicht immer einfach. Oft weiß man als Konsument nicht genug über Produkte, Hersteller und Zertifikate oder es fehlt an Geld oder Zeit sich mit ethischem Einkaufen auseinanderzusetzen. Eine Handvoll einfacher Tipps bietet der Lebensmittelexperte Daniel Nowland auf dem JAMIE OLIVER BLOG in einem zweiteiligen Text.

 

1. Mit einer Einkaufsliste losziehen und smart shoppen

Nur einkaufen, war wir wirklich brauchen – das sei die erste und wichtigste Regel, schreibt Nowland. Dieses Prinzip nennt der Lebensmittelexperte Smart-Shopping. Und er fügt hinzu: Diese Regel klingt zwar selbstverständlich, wird aber viel zu selten befolgt. Wir werden ständig von Marketing beeinflusst und nicht selten werfen wir Produkte in den Einkaufskorb ohne nachzudenken. Denn klar sei: je weniger Produkte wir kaufen, desto besser für uns und die Umwelt. Nowland macht aufmerksam: „Es ist weder ethisch noch nachhaltig große Mengen von billigem Fleisch und Milchprodukten zu kaufen.“ Schreibe also eine Einkaufsliste und lass dich nicht durch rote und grüne Schilder locken, die Aktionspreise versprechen.

 

 2. Vergleiche Geschäfte und Produkte

Wo soll man als bewusster Konsument einkaufen gehen?

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