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Brexit – die Fakten im Überblick
Brexit – die Fakten im Überblick

Was versteht man unter dem Brexit?

Die Briten haben vor zwei Jahren an den Wahlurnen deutlich gemacht: dreiundvierzig Jahre in der Europäischen Union waren genug. Im Referendum am 23. Juni 2016 hat die Mehrheit der Wähler dafür gestimmt, aus der EU auszutreten. Für den Austritt waren 51,9 % der Abstimmenden, dagegen waren 48,1 %. Der Begriff Brexit setzt sich aus den Worten “Exit” und “Britain” zusammen.

 

Wie ist es zum Brexit gekommen?

Skepsis gegenüber der EU herrschte in Teilen der britischen Bevölkerung seit Jahren. Viele Briten kritisierten vor allem, dass durch die offenen Grenzen in der EU zu viele Immigranten ins Land kommen – egal ob Osteuropäer, Afrikaner oder Migranten aus dem Nahen Osten. Der Vorwurf lautete: Sie würden das britische Sozialsystem ausnutzen. Die Brexit-Befürworter sagten, dass diese ungeregelte Migration vor allem durch die EU und den freien Personenverkehr möglich sei.

Außerdem vertraten die Brexit-Befürworter die Theorie, ein Austritt aus der EU führe zu wirtschaftlichen Aufschwung, weil keine Transferleistungen an wirtschaftlich schwächere Länder in der Union mehr geleistet werden müssen.

Mehr und mehr wurde der Austritt zum Politikum. Der damalige Premierminister David Cameron versprach in seiner Kampagne zur Parlamentswahl im Jahr 2015 ein Referendum.

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