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Nordkorea sendet keine politischen Signale, dass es die Entspannung ernst meint
Nordkorea sendet keine politischen Signale, dass es die Entspannung ernst meint

Das Argument in Kürze

Die Kolumnisten von THE GUARDIAN VIEW finden nicht, dass das Gipfeltreffen ein Erfolg war. Zumindest nicht für die USA. Wenn es ein Gewinner gegeben habe, dann sei das Nordkorea. Denn Machthaber Kim Jong-un habe nichts verlauten lassen, was auf Entspannung hindeutet. Es gibt nicht einmal ein festes Versprechen bis wann und wie genau Kim seine Atomanlagen abbauen will. Kim äußerte lediglich eine vage Zusage zur Entnuklearisierung seines Landes.

Nordkoreas Atomwaffen bleiben auch nach dem Gipfeltreffen unangetastet

THE GUARDIAN VIEW zitiert einen Gipfel-Beobachter, der meinte, das Treffen habe einer „großen Willkommensparty für den nuklear bewaffneten Club“ geglichen. Ziel des Treffens war es eigentlich, ein konkretes Vorgehen für den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen zu entwickeln. Und was antwortet Trump auf die Nachfrage, ob man über Denuklearisierung gesprochen habe? “There was no time!”

Kim Jong-un reise demnach als Sieger zurück nach Nordkorea. Während er keinerlei Zugeständnisse in der Atompolitik machen musste, gab es zusätzlich warme Worte von Trump und das Versprechen, die amerikanisch-südkoreanischen Militärübungen abzubrechen, die Nordkorea ein Dorn im Auge sind. Entspannung sieht anders aus, findet THE GUARDIAN. Interessant am Gipfel sind vor allem die Aussagen Nordkoreas,

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