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Die Fußball-WM ist Mittel zur Völkerverständigung
Die Fußball-WM ist Mittel zur Völkerverständigung

Das Argument in Kürze

Fußball ist mächtig. Laut Benjamin Bidder ist das auch gut so, denn die Macht des Sports kann der Völkerverständigung dienen. In einem Beitrag für die KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG erklärt Bidder, dass die anstehende Fußball-WM in Russland genutzt werden könne, um wieder einen intensiveren Austausch zwischen Russland und Europa herzustellen und Gräben zu überbrücken. Von einem Boykott, wie ihn viele europäischen Politiker forderten, rät Bidder ab, denn damit bliebe die positive Macht des Fußballs ungenutzt.

Europa muss das eigene Image in Russland wieder herstellen und die Fußball-WM ist der ideale Anlass dazu

Russland und Europa haben sich voneinander entfremdet. Es sei höchste Zeit sich um Völkerverständigung zu bemühen. Am besten geht das laut Bidder während der anstehenden WM. Bidder sieht Fußball als mächtig und beurteilt das als durchaus positiv. Der Sport biete die Gelegenheit, direkten Kontakt zwischen Nationen herzustellen und eine Verständigung herbei zu führen.

Grund für die Verständigungsprobleme zwischen der EU und Russland sei unter anderem Präsident Putins innenpolitische Strategie. Um von nationalen Problemen abzulenken, inszeniert er Russland in der Beziehung zu Europa bewusst als Opfer und verbreitet Zerrbilder über die EU in der russischen Bevölkerung,

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