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Politik und Fußball müssen zusammenarbeiten
Politik und Fußball müssen zusammenarbeiten

Das Argument in Kürze

Fußball ist immer professioneller, teurer und beliebter geworden. Das, so sieht es der Journalist Lukas Hermsmeier, ist aber an sich kein Problem.  Es bedeute nur, dass Fußball und Politik nun enger zusammenhängen. Deshalb müsse das Verhältnis zwischen Politik und Fußball neu justiert werden. Denn an einigen Stellen, so Hermsmeier, beeinflusst die Politik den Fußball zu sehr, an anderen nehmen Politiker ihre Verantwortung zu wenig wahr.

Die Macht der Politiker ist die Macht der Fans

Hermsmeier zeigt mit verschiedenen Beispielen, dass das Verhältnis von Politik und Fußball neu justiert werden muss. Fußballfans, schreibt er, wollen ihren Lieblingssport unberührt von Politik und Wirtschaft wissen. Dabei gebe es nur eine einzige Grundlage für die hohen Gehälter, die Macht der Sponsoren und den Kampf um die TV-Rechte: das Interesse der Fans.

Das gibt auch der Politik Macht. Doch Hermsmeier zeigt in seinem Beitrag, dass die Politiker diese Macht nicht immer gut zu nutzen wissen. Er nennt vier konkrete Beispiele aus dem Fußballsport, in denen die Politik sich hätte anders verhalten sollen. Nicht immer haben Politiker sich dabei zu sehr in den Fußball eingemischt – in manchen Fällen auch zu wenig.

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