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Warum sollte man weniger arbeiten, wenn die Arbeit Spaß macht?
Warum sollte man weniger arbeiten, wenn die Arbeit Spaß macht?

Das Argument in Kürze:

Weniger als 40 Stunden pro Woche arbeiten? Das kommt für NEON-Redakteurin Jule Schulte überhaupt nicht in Frage. Ihre Arbeit macht ihr Spaß, deswegen gehe sie auch gerne ins Büro, um dort für acht Stunden des Tages zu arbeiten.

Entspannung sollte nicht der Standardmodus sei 

Schulte ist viel Arbeit gewohnt: Während ihres Studiums saß sie oft 12 Stunden pro Tag im Vorlesungssaal. Am Wochenende jobbte sie weitere 28 Stunden als Kellnerin. „Dass das nicht gesund war, ist mir auch klar. Aber eins kann ich mit Sicherheit sagen: Danach fühlen sich 40 Stunden Arbeit an wie Urlaub“, schreibt sie. Wer als Student also ein ruhigeres Leben hatte, sollte sich also über 40 Stunden nicht beschweren. Schulte versteht außerdem nicht, was andere Menschen mit so viel Freizeit anfangen würden. Entspannung sollte ihrer Meinung nach eine Belohnung für die getane Arbeit sein – nicht der Standardmodus. Wenn man schon mehr Freizeit hat, dann sollte man sie auch sinnvoll nutzen.

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Schulte eröffnet ihren Beitrag mit einem Disclaimer: „Ja, ich weiß jetzt schon, dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehen werde.“ Genau das macht ihren Beitrag interessant,

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