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Ein Fünf-Stunden-Arbeitstag steigert Motivation, Kreativität und Loyalität
Ein Fünf-Stunden-Arbeitstag steigert Motivation, Kreativität und Loyalität

Das Argument in Kürze:

Unternehmer Lasse Rheingans findet, wir sollten kürzer arbeiten. Im Interview mit GRÜNDERSZENE erklärt er, weniger Arbeit bedeute mehr Zeit für Freizeitaktivitäten und eigene Interessen. Das verbessere die Work-Life-Balance und damit auch die Leistung im Job. Rheingans wendet in seiner eigenen Digital-Agentur ein Fünf-Stunden-Arbeitsmodell an. Die anfallenden Aufgaben schaffen seine Mitarbeiter trotzdem und sind dabei motivierter, kreativer und loyaler. Der Fünf-Stunden-Tag ist ein Experiment, das zumindest in der Digitalbranche hervorragend funktioniert.

Die Mitarbeiter sind zufrieden und der Chef ist es auch

Rheingans testete die Arbeitszeitverkürzung zuerst mit sich selbst. Schon in einem früheren Job nahm er sich zwei Nachmittage pro Woche frei, um sich um seine Kinder kümmern zu können. Sein Arbeitspensum schaffte er trotzdem. Diese Erkenntnis nahm der Unternehmer zum Anlass in seinem eigenen Unternehmen ein Fünf-Stunden-Arbeitsmodell zu testen. Das bedeutet Arbeitspensum, Urlaubsanspruch und Bezahlung bleiben gleich aber nach fünf Stunden täglicher Arbeit ist Feierabend. Damit keine Aufgaben liegen bleiben, werden die internen Arbeitsabläufe optimiert. Davon profitieren vor allem die Mitarbeiter. Entsprechend positiv fällt die Resonanz der Arbeitnehmer aus. Aufgaben werden besser verteilt, sodass Mitarbeiter gezielt entlastet werden können.

Auch der Chef ist zufrieden.

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