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Unternehmen brauchen Big Data, um wettbewerbsfähig zu bleiben
Unternehmen brauchen Big Data, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Das Argument in Kürze:

Personenbezogene Daten zu sammeln und zu verwerten ist heute lukrativer denn je. In unserer datengetriebenen Wirtschaft können es sich Unternehmen deswegen nicht (mehr) leisten, auf Datenanalysen zu verzichten. Das meint Jeff Guan, Professor für Wirtschaft an der Universität Louisville. Ohne Daten auszuwerten und sich strategisch entsprechend der so gewonnenen Erkenntnisse auszurichten, könnten kleine wie große Unternehmen auf Dauer nicht mit Google, Facebook und Co. Schritt halten. Dass Daten gesammelt werden, ist gut. Denn sie bieten einen großen wirtschaftlichen Nutzen.

Auf die richtigen Schlüsse kommt es an

Erfolgreiche Unternehmen wie Amazon oder eBay richten seit einigen Jahren ihre Geschäftsmodelle fast vollständig anhand von Datenanalysen aus – Tendenz: stark steigend. Denn die Methoden, um Kundendaten gewinnbringend zu verarbeiten, werden immer genauer und verlässlicher. Besonders wichtig ist das maschinelle Lernen mithilfe künstlicher Intelligenz. Daten lediglich zu sammeln, schreibt Guan, sei deshalb mittlerweile kein Luxus mehr. Im Gegenteil: Selbst kleinere Unternehmen nutzen immer häufiger Datenanalysen, um Erkenntnisse über ihre Kunden zu gewinnen. Doch um solche technischen Möglichkeiten auch auszuschöpfen, brauchen die Konzerne hochqualifizierte Fachkräfte. Denn auf sie komme es an, um mithilfe der Daten  erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln.

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