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Manipulation und Überwachung – powered by Big Data
Manipulation und Überwachung – powered by Big Data

Das Argument in Kürze: 

Was wir aus Büchern wie „1984“ als Dystopie kennen, ist realistischer als wir glauben. Das befürchtet der Unternehmer Lars Jäger. Durch das permanente Sammeln personenbezogener Daten könnten neue Formen der systematischen Überwachung und gezielter Manipulation entstehen. Schlimmer noch sei aber, dass sich niemand davor schützen könne.

Das Smartphone war der letzte Schritt zum gläsernen Internetnutzer

Kundendaten werden heutzutage überall gesammelt. Beim Bezahlen mit der EC-Karte, beim Skypen mit Freunden oder beim Erstellen eines Wunschzettels bei Amazon. Sei es offenkundig oder – wie in der Praxis üblicher – versteckt und ohne das Wissen der Betroffenen. Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten für Unternehmen, aber auch staatliche Institutionen, an sensible Daten über Kunden oder Bürger zu gelangen. Besonders Smartphones geben viele Daten ihrer Besitzer preis. Lässt man schließlich all diese Daten, die zum Teil sogar in Echtzeit aufgezeichnet werden können, durch immer intelligentere Algorithmen auswerten und verknüpfen, erhält man ausreichend Informationen, um Personen jederzeit und ununterbrochen zu überwachen. Das mag für manche Zwecke, wie die Verfolgung von Straftätern, eine effiziente Technologie sein. Allerdings sind es vor allem Großkonzerne, die über die Mehrzahl an Datenbanken verfügen und diese mutmaßlich allein für kommerzielle Interessen verwenden.

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