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Vor der Revolution waren sie Verbündete – Israel und der Iran, die Geschichte einer besonderen Feindschaft
Vor der Revolution waren sie Verbündete – Israel und der Iran, die Geschichte einer besonderen Feindschaft

Das Argument in Kürze:

Der Iran und Israel waren nicht immer verfeindet, schreibt der Journalist David Green in der israelischen Tageszeitung HAARETZ. Bis zur Revolution im Iran 1979 hätten die beiden Länder über 30 Jahre lang ein gutes Verhältnis zueinander gehabt.

Der Iran war nicht schon immer eine Gefahr

Eigentlich ist es merkwürdig, dass der Iran und Israel solche Feinde sind, meint Green. Denn die beiden Länder grenzen nicht direkt aneinander und hätten auch keine territorialen Konflikte. Juden hätten schon mehrere tausend Jahre in Persien, dem heutigen Iran, gelebt und das Reich als Zufluchtsort in öffentlicher Erinnerung behalten. Bis 1979 währte ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden Ländern – bis durch die Revolution im Iran das säkulare Regime durch ein islamisches ausgetauscht wurde. Erst danach hätte sich die Beziehung immer weiter verschlechtert.

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Greens historischer Abriss der Beziehungen zwischen dem Iran und Israel ordnet die derzeitige Feindschaft der beiden Länder zueinander in einen größeren historischen Kontext ein. Ein eindrucksvoller Beitrag, der den Leser über den Tellerrand der tagesaktuellen Meldungen und Debatten blicken lässt – zurück zu den Ursprüngen der heutigen Situation.

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