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Der Iran kämpft in Syrien um Stabilität und Verteidigung
Im Nahen Osten tobt ein kalter Krieg

Das Argument in Kürze:

Der Schauplatz Syrien zeigt nach Ansicht von Payam Mohseni und Hassan Ahmadian, dass der Iran kein Risiko für den Nahen Osten oder den Weltfrieden ist. Im Magazin FOREIGN POLICY erläutern die Iran-Experten, die Eingriffe in Syrien dienten dazu, das Verbündete Assad-Regime zu unterstützen. Eine aggressive Expansionspolitik sei nicht im Sinn des Irans. Es gehe um Stabilisierung und die Verteidigung gegen Israel.

Mit dem Sturz des Assad-Regimes verlöre der Iran seinen wichtigsten Verbündeten

Teheran ist laut Mohseni und Ahmadian von Syrien abhängig. Deshalb setzt sich der Iran für die Stabilisierung des Assad-Regimes ein. „Rather than provoking military confrontation with Israel, Iran’s actions in Syria are first and foremost about preserving the Syrian government as part of the “axis of resistance.” Syrien, der Irak und die Milizen Hisbollah und Hamas sind Irans Verbündete. Nur wenn Assad an der Macht bleibt, könne diese „Widerstandsache“ aufrechterhalten werden.

Die Missionen gegen Israel, wie zum Beispiel ein Eingriff in den israelischen Luftraum mit Drohnen, dienen demnach der Abschreckung und der Verteidigung. Zudem versuche der Iran seine Stellung zwischen den anderen Hauptakteuren des Syrienkrieges wie den USA und der Türkei zu behaupten.

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