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Ostdeutschland hält den Weltrekord in Sachen Gottlosigkeit
Ostdeutschland hält den Weltrekord in Sachen Gottlosigkeit

Das Argument in Kürze:

Nirgendwo auf der Welt gibt es anteilsmäßig mehr Atheisten als in den neuen Bundesländern. Alan Posener nennt das in seinem Beitrag in der WELT einen „späten und nachhaltigen Sieg der SED-Führung”. Auch der Protestantismus mit seinem “Hang zur Säkularisierung” habe den Glauben im Osten Deutschlands geschwächt.

Der gottlose Osten

52 Prozent Atheisten – laut Alan Posener hält Ostdeutschland damit einen Weltrekord. Der steht im krassen Kontrast zum Westen der Bundesrepublik. Denn dort bezeichnen sich nur neun Prozent der Menschen selbst als Atheisten.

Dabei gilt: Je jünger und gebildeter Menschen sind, desto weniger religiös sind sie. Dagegen stärken lokaler Wettbewerb und Konflikte zwischen verschiedenen Religionen den Glauben. Das zeigt zum Beispiel Israel, wo es scharfe Konflikte zwischen dem Judentum und dem Islam gibt, aber eben auch einen hohen Prozentsatz an Gläubigen.

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Posener hält Zahlen für das bereit, was wohl viele im Gefühl hatten: Religion spielt weltweit eine immer kleinere Rolle. Dabei bringt er aber viele lokale Beispiele an, die die wenigsten gekannt haben dürften. Unter anderem einen neuen evangelischen Orden in Erfurt, der einer „der Welt verfallenen Kirche den Kampf ansagen“ will –

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