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Die Mehrheit der Deutschen findet: Das Christentum gehört zu Deutschland, weil es Identität stiftet
Die Mehrheit der Deutschen findet: Das Christentum gehört zu Deutschland, weil es Identität stiftet

Das Argument in Kürze:

Deutschland ohne das Christentum? Das ist ein Widerspruch, meint der Journalist Alexander Grau. Er schreibt, dass Religion identitätsstiftend ist, soziale Ordnungen legitimiert und den Menschen einen Sinn des Lebens vermittelt. Somit gehöre das Christentum zu Deutschland, weil es das Fundament der deutschen Kultur bildet.

Ohne Religion keine Kultur

Religion kann nicht auf den Glauben an einen Gott allein reduziert werden, schreibt Grau. Vielmehr sei Religion Teil von Identität, Zugehörigkeit und Heimat. Weihnachten ist für Grau das beste Beispiel dafür: Feste, Lieder, Bilder und Symbole, gemeinsames Essen – kurz: eine Tradition, die auf dem Christentum beruht. Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach bestätigt Graus These: Der tatsächliche Glaube an Gott werde für viele Menschen zwar immer unwichtiger. Gleichzeitig fühlten sich jedoch immer mehr Menschen der christlichen Kulturtradition zugehörig – und seien dafür, dass Deutschland sich klar als christliches Land zeigt. Die christliche Kultur ist also das, was den Menschen wirklich wichtig sei und somit aus Deutschland nicht wegzudenken.

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Graus Beitrag ist vor allem deshalb interessant, weil er die Debatte um das Christentum in Deutschland differenziert betrachtet.

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