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Pazifisten sind Menschen, die andere für sich kämpfen lassen
Pazifisten sind Menschen, die andere für sich kämpfen lassen
https://pixabay.com/de/frieden-symbol-taube-weiß-freiheit-1670388/

Das Argument in Kürze:

Die Taube steht symbolisch für Frieden. Doch dieser bildhafte Vergleich sei falsch, findet Rainer Grell auf dem Blog die ACHSE DES GUTEN. Denn Tauben seien eigentlich aggressive und streitlustige Tiere. Ähnlich verhalte es sich mit dem Pazifismus. Pazifisten wirkten mit ihrem Gebot der Gewaltlosigkeit sehr harmlos. Komme es aber aber drauf an, ließen Pazifisten andere die Kastanien aus dem Feuer holen.

Pazifisten sind nicht die besseren Menschen

Alle wollen Frieden, meint der Autor. Kein vernünftiger Mensch befürworte Krieg. Doch Frieden lasse sich oft nicht einfach dadurch erreichen, dass man auf Waffengewalt verzichte. Im Gegenteil: Es war der britische Premierminister Chamberlain, der mit seiner Appeasement-Politik Hitlers Kriege begünstigte, betont Grell. Auch wollten britische pazifistische Studentenorganisationen einen Krieg mit Nazideutschland verhindern. Und man sehe ja, wie erfolgreich das war. Grell findet deshalb, dass „auch der Pazifismus am Ende zu Tod, Völkermord, Flucht und Vertreibung“ führen kann – eben, weil er nicht in der Lage ist, Tod, Völkermord, Flucht und Vertreibung zu verhindern. 

Bekehrte Pazifisten

Albert Einstein, Mahatma Gandhi, oder Albert Schweitzer seien berühmte Kriegsgegner gewesen. Aber auch eingefleischte Pazifisten hätten angesichts mancher Gräuel ihre Meinung geändert.

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