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Die Energiewende scheitert, wenn Macron und Merkel zusammenarbeiten
Die Energiewende scheitert, wenn Macron und Merkel zusammenarbeiten

Das Argument in Kürze:

Aktuelle Studien von Think Tanks wie dem AGORA-INSTITUT [ebenfalls in dieser Debatte zusammengefasst] kommen zu dem Schluss, dass Merkel und Macron nicht nur bei Finanzen und Flüchtlingen enger zusammenarbeiten sollten, sondern vor allem bei der Energiepolitik. Dieser Beitrag des Online-Magazins ENERGIEZUKUNFT zeigt, dass das keine gute Idee wäre: Das Autorenkollektiv warnt, dass unter Macrons Regierung die Energiewende in Europa scheitern könnte.

Frankreichs Regierung lügt, um den Einfluss der Atomlobby zu vertuschen

Frankreich hat seine Ziele für die Energiewende nach unten korrigiert. Im Juli kündigte Macrons Regierung noch an, den Anteil der Atomkraft im Strommix von derzeit 75 Prozent bis zum Jahr 2025 auf 50 Prozent zu reduzieren. Nun ist klar: Dieses Ziel wird Frankreich nicht erreichen. Das hat Umweltminister Hulot im November eingeräumt. Die Autoren des Umweltmagazins ENERGIEZUKUNFT überrascht das wenig; nach wie vor sei die französische Atomlobby sehr stark, schreiben sie.

Diesen Eindruck bestätigt auch die Umweltorganisation Greenpeace, die das Autorenkollektiv zitiert. Greenpeace kritisiert, dass Umweltminister Hulot von seiner Regierung zu einer anti-ökologischen Politik gezwungen werde. Hulot selbst sei zwar ein überzeugter Ökopolitiker, er sei aber gefangen in einem Kabinett, das mit Ökologie nichts am Hut habe.

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