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Feminismus ist wichtig, weil Frauen immer noch viel zu schlecht bezahlt werden
Feminismus ist wichtig, weil Frauen immer noch viel zu schlecht bezahlt werden

Das Argument in Kürze:

Frauen verdienen noch immer weniger als Männer – selbst wenn sie erfolgreich Karriere machen und sich entscheiden, keine Kinder zu bekommen. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Noreena Hertz belegt dies in ihrem Beitrag für THE GUARDIAN mit Statistiken aus Großbritannien. Doch wie können wir den „Gender Pay Gap“ endlich komplett schließen? Hertz betont, dass nicht nur staatliche Maßnahmen, sondern auch ein Umdenken bei Männern und Frauen dringend notwendig ist.

Die Lösung heißt Umdenken – und zwar auf mehreren Ebenen

Hertz nennt zwei Gründe für die Existenz des „Gender Pay Gap“: Erstens tendierten Frauen dazu, soziale Berufe zu wählen, in denen man regelmäßig weniger verdient, als zum Beispiel in Berufen in der Industrie oder Technik. Zweitens hätten Mütter erhebliche finanzielle Nachteile, wenn sie Mutterschaftsurlaub in Anspruch nehmen und danach in Teilzeit arbeiten. Nachteile, die Väter häufig nicht erfahren. Die Lösung dieser Probleme liegt laut Hertz jedoch keinesfalls darin, dass Frauen einfach einen anderen Beruf wählen und keine Kinder bekommen. Denn selbst dann verdienen sie noch immer weniger als ihre männlichen Kollegen. Vielmehr würde Hertz eine ernste Debatte über die Wertschätzung sozialer Berufe begrüßen. Zudem fordert sie staatliche Maßnahmen,

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