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Feminismus führt zu einer Politik, die Frauen schadet
Feminismus führt zu einer Politik, die Frauen schadet

Das Argument in Kürze:

Die deutsche Gleichstellungspolitik verdrängt Frauen in die Opferrolle – und verfestigt damit traditionelle Rollenbilder, anstatt sie aufzubrechen. Diesen Standpunkt vertritt Autor Kevin Fuchs in seinem Beitrag für das Online-Magazin CUNCTI. Die besondere Aufmerksamkeit, die Frauen etwa durch Quoten in Aufsichtsräten oder Gleichstellungsbeauftragten an Universitäten zuteil werde, trage mehr zum Bild des schwachen weiblichen Geschlechts bei als zu echter Gleichstellung.

Die aktuelle Politik führt zu „benevolentem Sexismus“ und nicht zu Gleichstellung

Laut Fuchs gehe der Staat davon aus, dass nur Frauen Benachteiligung erfahren, nicht aber Männer. Gleichstellung ist somit in erster Linie Kompensation: Frauen würden also kompensierende Maßnahmen benötigen, um genauso erfolgreich zu sein wie Männer – auf dieser Annahme fuße die deutsche Gleichstellungspolitik. Fuchs argumentiert, dass Männer zu Konkurrenz und Leistung erzogen werden. Daher seien sie in Wettbewerbssituationen, beispielsweise auf dem Arbeitsmarkt, oft erfolgreicher als Frauen. Im Gegenzug seien Männer aber auch häufiger von Obdachlosigkeit, Schulabbrüchen oder Gewalt betroffen – das jedoch ignoriere der Staat. Die Opferrolle würde bevorzugt Frauen zugeschrieben, wodurch ihnen der Wettbewerb leichter gemacht werde. Diese Förderung setze jedoch die Überzeugung voraus, Frauen seien aufgrund ihres Geschlechts nicht selbst fähig, genauso erfolgreich zu sein wie Männer – eine Art von „benevolentem Sexismus“,

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