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Auch Frauen mit Kopftuch können Feministinnen sein
Auch Frauen mit Kopftuch können Feministinnen sein

Das Argument in Kürze:

Islam und Emanzipation – für viele Feministinnen in Europa sind das zwei fundamental gegensätzliche und unvereinbare Konzepte. Dieser Beitrag von CICERO ONLINE zeigt, dass das nicht stimmen muss. Es sei schlichtweg falsch, den Islam als grundlegend frauenfeindlich darzustellen und muslimische Frauen als unaufgeklärt. Schließlich gibt es auch muslimische Feministinnen. Und sie tragen ihr Kopftuch gern.

Feminismus kann durchaus Religion und Emanzipation vereinen

Der anonyme Autor des Beitrags betont, dass europäische Feministinnen wie Alice Schwarzer eine hegemoniale Stellung vertreten, indem sie den Islam mit der Unterdrückung der Frau gleichsetzen. Der Islam werde somit als rückständig und altertümlich, die westliche Gesellschaft jedoch als fortschrittlich und modern präsentiert. Im öffentlichen Diskurs könnten viele muslimische Frauen nicht für sich selbst sprechen, da ihre Meinungen nicht ernst genommen, sondern als Resultat von vermeintlicher religiöser „Gehirnwäsche“ dargestellt würden. Der Beitrag verweist darauf, dass der Koran – genauso wie die Bibel – unterschiedlich interpretiert werden kann und deshalb mit der Emanzipation der Frau durchaus vereinbar ist. Daraufhin erläutert der Autor, dass es auch muslimische Feministinnen gibt, die im Nahen Osten für einen Feminismus stehen, der Religion und Emanzipation verbindet.

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Dieser Beitrag von CICERO ONLINE bringt ein Grundproblem des Feminismus auf den Punkt: Wenn Frauen weltweit als homogene Gruppe angesehen werden,

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