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Staatliche Regulierung bringt nichts, wir müssen unser Verhalten ändern
Staatliche Regulierung bringt nichts, wir müssen unser Verhalten ändern

Das Argument in Kürze:

Nein, nicht vor allem der Staat ist es, der jetzt, da der Facebook-Skandal öffentlich ist, aktiv werden muss. Jeder einzelne Bürger muss handeln – so argumentiert der Journalist Peter Huth in der WELT. Er meint, es sei ganz einfach, die Datenspione zu stoppen. Man könne jederzeit Apps auf dem Smartphone löschen. Ebenso könne jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er Hinweise von Zugriffen auf Bilder und Kontakte des Handys ignoriert oder ob er den Zugriff ablehnt. Viele Menschen seien schlicht zu bequem, selbst etwas zu ändern, stattdessen riefen sie nach dem Staat.

Facebook ist nicht lebensnotwendig

„Wir verschleudern unsere digitale Identität für Tand”, schreibt Huth, „Facebook ist nicht lebensnotwendig. Mark Zuckerberg stellt nicht die einzige Süßwasserressource der Welt zur Verfügung, sondern die Möglichkeit, mit anderen Leuten Inhalte zu teilen. Ist praktisch, ging aber vorher auch ohne und geht auch heute noch anders.”

Der Staat muss die Bürger schützen. Aber der Bürger muss mündig bleiben

Zwar müsse der Staat den Bürger schützen, aber, relativiert Huth, „totale Protektion” sei ebenso wenig im Sinne der Bürger. „Sonst sind wir keine Staatsbürger mehr, sondern Untertanen.”

Warum wir den Beitrag empfehlen:

Peter Huth bemüht in seinem Text etwas umständliche Metaphern und Vergleiche mit Dieselautofahrern.

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