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Die wirtschaftliche Allianz zwischen China und Osteuropa könnte die EU sprengen
Die wirtschaftliche Allianz zwischen China und Osteuropa könnte die EU sprengen

Das Argument in Kürze:

China investiert Milliarden in Ost- und Südosteuropa. Damit soll ein neuer und breiter Handelsweg von China nach Europa geschaffen werden. China lockt mit viel Geld und schnellen Entscheidungen. Das birgt Sprengstoff für den EU- Integrationsprozess, befürchten Adelheid Wölfl und Gregor Mayer von der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD.

16 mittel- und osteuropäische Länder werden von China hofiert

China baut aktuell den griechischen Hafen Piräus als Brückenkopf für seinen Handel mit Europa aus. Von dort sollen chinesische Waren auf gut ausgebauten Eisenbahnstrecken nach ganz Europa verteilt werden.

Doch die Chinesen haben noch mehr vor: In Bulgarien wollen sie einen Büro- Einkaufs- und Freizeitpark errichten; in Rumänien investieren sie in eine Ölraffinerie; in Serbien in ein Stahlwerk; Mazedonien werden Atomkraftwerke und Glasfasernetze versprochen – von insgesamt zehn Milliarden Dollar ist die Rede.

Auch wenn nicht alles verwirklicht werden sollte, es wäre eine gigantische Infrastrukturmaßnahme für die teilweise noch unterentwickelten Länder. China nutzt offenbar aus, dass sich sowohl die südosteuropäischen Mitgliedsländer wie auch die möglichen Beitrittskandidaten hin und wieder von der EU-Zentrale in Brüssel vernachlässigt fühlen.

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