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Chinesische Unternehmen verdrängen deutsche Firmen
Chinesische Unternehmen verdrängen deutsche Firmen

Das Argument in Kürze:

Chinesische Firmen können deutschen Unternehmen gefährlich werden. Das legt der DEUTSCHLANDFUNK-Beitrag der ARD-Korrespondenten Steffen Wurzel und Axel Dorloff nahe. Der Grund: China wolle zum Beispiel in den Bereichen Robotertechnik und Elektromobilität Marktführer werden. Deshalb subventioniere das Land die chinesischen Unternehmen enorm. Das mache es deutschen Firmen schwer, gegen sie zu konkurrieren.

Deutsche Unternehmen kommen nicht gegen Chinas Subventionsmodell an

Die Zahlen sprechen für sich: Nach Berechnungen einer Düsseldorfer Beratungsfirma haben Investoren aus China im Jahr 2016 für rund 13 Milliarden Euro in Deutschland Unternehmen oder Firmenanteile gekauft, schreiben Wurzel und Dorloff. Besonders im Vergleich zum Vorjahr beachtlich: 2015 habe der Wert der von Chinesen gekauften Firmen in Deutschland nicht einmal 900 Millionen Euro betragen. Innerhalb von einem Jahr habe China seine Käufe also um das Vierzehnfache gesteigert. „China möchte Technologie dazu kaufen, die das Land selbst noch nicht hat. Und die gibt es vor allem in Europa – speziell in Deutschland“, schreiben die Journalisten.

Viele europäische Unternehmen hätten Bedenken, dass die staatlich geförderten chinesischen Firmen sie verdrängen könnten. Deutsche oder europäische Unternehmen würden auf der Strecke bleiben, zitieren die Journalisten Jörg Wuttke,

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