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Chinesische Investoren sind gut für Deutschland
Chinesische Investoren sind gut für Deutschland

Das Argument in Kürze:

Fridolin Strack vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist für den Freihandel. Politische Bedenken, dass die Übernahmen deutscher High-Tech-Firmen durch chinesische Investoren ein Problem für die deutsche Wirtschaft seien, hält er für unbegründet. Chinesische Investitionen seien immer willkommen, schließlich sei ein offener Markt elementar für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie.

Ohne den Handel mit China hätte sich Deutschland nicht so schnell von der Finanzkrise erholen können.

Deutschland habe enorm vom Wachstum der chinesischen Wirtschaft profitiert. Denn es waren in erster Linie die deutschen Maschinenbauer, die China die Produktionsanlagen lieferten, die so wichtig für Chinas Exporte sind, betont Strack.

In Chinas Aufschwung sieht der BDI-Außenhandelsexperte also absolut kein Problem. Wo er ein Problem sieht, ist bei den Handelsbeschränkungen in China: Denn wenn deutsche Firmen sich an chinesischen Unternehmen beteiligen wollen, gibt es noch immer große Hürden.

Warum wir den Artikel empfehlen:

Der Bundesverband der Deutschen Industrie ist eine Lobby-Organisation, die ihre Interessen politisch durchsetzen will. Der Verband spricht von „Partnerschaft auf Augenhöhe“ und Beispiele für solche Partnerschaften werden auf den Webseiten des BDI ausführlich beschrieben. Diese Perspektive ist wichtig in der Debatte,

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