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China wird unsere liberale Weltordnung zerstören
China wird unsere liberale Weltordnung zerstören

Das Argument in Kürze:

Es steht ein neuer Leuchtturm am Horizont. Doch sein Flackern verspricht keine Hoffnung. Im Gegenteil: es sollte uns Angst machen. Davon ist der ehemalige Außenminister Joschka Fischer überzeugt. Der Leuchtturm heißt China. Und China biete eine Systemalternative zur westlichen Welt. Eine Alternative, die nicht auf Freiheit, Demokratie und individuellen Menschenrechten gründe. Aber eine, die für einen „effizienteren Umgang mit Ressourcen und Ansprüchen“ stehen würde, für wirtschaftlichen Aufschwung, für Orientierung und Stärke. Chinas Aufschwung bedeute zugleich das Ende der liberalen Weltordnung des Westens. Auch Deutschland werde darunter leiden.

Die Chinesen freuen sich über Trump 

Das Ende schien so nah. „Nach dem Fall der Sowjetunion schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis die liberale westliche Ordnung auch die letzten Reste von linksautoritären Systemen aushebelt“, schreibt Journalist Gregor Mayntz in seinem Beitrag in der Kölnischen Rundschau. Im Beitrag erläutert er die Thesen des ehemaligen grünen Außenministers Joschka Fischer zum Aufstieg Chinas. Doch dieses Ende, dieser Siegeszug der liberalen Demokratien kam nicht.

Stattdessen ändert die Geschichte ihren Lauf. Joschka Fischer macht das an zwei Daten fest: Dem 24. Juni 2016 und dem 9. November 2016. Erst der Brexit, dann Trumps Wahlsieg.

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