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China hat kein Interesse daran, Weltmacht zu werden
China hat kein Interesse daran, Weltmacht zu werden

Das Argument in Kürze:

Die Angst vor China ist unbegründet, versichert Cui Tiankai. Tiankai ist Chinas Botschafter in den Vereinigten Staaten. Im Interview mit USA TODAY sagt er: Länder wie die USA und Deutschland müssen sich vor Chinas Aufschwung nicht fürchten. China habe nicht vor, die Welt zu beherrschen. Das könnte das Land auch gar nicht. Denn es habe genug mit eigenen Problemen zu kämpfen.

China first

Beinahe 20 Millionen Chinesen leben unterhalb der Armutsgrenze; in chinesischen Städten ist die Luftverschmutzung hoch; und Finanzkrisen könnten Chinas Wirtschaft jederzeit gefährden – Probleme habe China genug, versichert Cui Tiankai. Deshalb müsse sich der Westen keine Sorgen machen. China sei mit sich selbst beschäftigt.

Weg vom Fokus auf Wirtschaftswachstum

Daraufhin beschreibt Cui Tiankai Chinas Strategie für die kommenden Jahre: In der Vergangenheit habe sich Chinas Regierung aufs Wirtschaftswachstum konzentriert. Zu sehr, befindet Tiankai. Die Umwelt habe gelitten und die Staatsverschuldung sei gestiegen. Deshalb konzentriere sich die chinesische Regierung nun vor allem auf drei Ziele:

Systemrisiken, wie Finanzkrisen, minimieren (was auch bedeute die Staatsschulden niedrig zu halten). Die extremen Unterschiede zwischen Arm und Reich ausgleichen. Die Umwelt stärker schützen.

Diese drei Ziele zu erreichen,

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