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Wir sind ein Einwanderungsland für Menschen, die sich nicht integrieren möchten
Wir sind ein Einwanderungsland für Menschen, die sich nicht integrieren möchten

Das Argument in Kürze

Nationalität ist eine Sache des Gefühls, so sieht das Klaus-Jürgen Gadamer auf TICHYS EINBLICK. Deutschland sei kein Ausgrenzungsland, sondern nach wie vor ein Einwanderungsland. Und zwar ein ganz besonderes: In Deutschland müssten sich Zuwanderer nicht integrieren. Erstens, weil sie nicht wollen und zweitens, weil die deutsche Politik das gar nicht fordert. Die Politik versuche erst gar nicht Anreize zu schaffen, sich emotional mit Deutschland zu verbinden. Daran scheitere die Integration.

Warum Integration in Deutschland nicht funktioniert

In Deutschland leben deutsche und arabische Parallelgesellschaften, es entwickle sich zu einem Zwei-Kulturen-Land, schreibt Gadamer. Er fürchtet, dass die autoritären islamischen Werte die deutsche Offenheit, Toleranz und Liberalität immer weiter verdrängen werden. Schuld daran sei Deutschlands Kulturelite: Sie vertrete eine falsche Auffassung von „Multikulti“ und verschließe die Augen vor den Problemen muslimisch geprägter Gesellschaften.

Wie man es besser machen könnte

Gadamer schlägt vor: „Um mit den Problemen der Integration umgehen zu können, dürfen die Probleme, die die deutsche Bevölkerung im Islam sieht, nicht tabuisiert oder lächerlich gemacht werden.“ Es sei kontraproduktiv, weiten Teilen der Gesellschaft pauschal Rassismus vorzuwerfen. Damit würden sie nur vorverurteilt,

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