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Mit der neuen Regierung bleiben die Grenzen offen
Mit der neuen Regierung bleiben die Grenzen offen

Das Argument in Kürze:

Folgt man der Argumentation von Barbara John wird Deutschland künftig kein Ausgrenzungsland. Mit ihr meldet sich eine CDU-Politikerin zu Wort,  der die geplanten Gesetze der Bundesregierung nicht weit genug gehen. Statt das Regelwerk für Asyl zu reformieren bleibe alles beim Alten, schreibt sie in einem Gastbeitrag im TAGESSPIEGEL: die Grenzen blieben offen, jeder dürfe einen Schutzantrag stellen. So führe die Regierung altbekannte Fehler in der Asylpolitik fort. Dazu zähle auch das Bekenntnis der Regierung, die EU-Vorgabe einzuhalten, alle Asylanträge zu bearbeiten.

Das wiederum animiere auch künftig tausende Menschen, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen. Stattdessen solle die Regierung mit gezielter Hilfe ermöglichen, dass Menschen aus anderen Ländern in ihrer Heimat bleiben können, findet John.

Menschen muss nicht an den Außengrenzen, sondern in der Heimat geholfen werden

Die Idee, Menschen zu helfen, indem sie an den Außengrenzen der EU einen Antrag auf Asyl stellen können, helfe auch nicht, kritisiert sie. Gerade so würden diejenigen einen Schlepper suchen, die an den Außengrenzen höchstwahrscheinlich abgelehnt würden, weil ihnen triftige Gründe für Asyl fehlen.

Warum wir diesen Artikel empfehlen:

John zeigt kurz und knapp,

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