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Putins Außenpolitik schützt Russland
Putins Außenpolitik schützt Russland
( Link zum Originalbild | Urheber: Kremlin.ru | Wikimedia Commons | CC BY 4.0 )

Das Argument in Kürze:

Putin bleibt seinem langjährigen außenpolitischen Credo treu: Immer Bereitschaft zeigen, Beziehungen mit dem Westen und dem Osten zu entwickeln, dabei aber niemals die nationalen Interessen Russlands beeinträchtigen. Davon ist der russische Journalist Andrey Blaschkevitsch überzeugt. Falls Putin die Wahlen gewinnt, werde diese erfolgreiche Leitlinie russischer Außenpolitik beibehalten.

Auf der internationalen Bühne wird Russland immer stärker  

Internationale Isolation? Ganz im Gegenteil, schreibt Blaschkevitsch und er zählt auf: Allein im vergangenen Jahr hat Putin mehr als 20 Auslandsbesuche durchgeführt. Darunter zählen Reisen nach Ungarn, China, Frankreich, Finnland, Deutschland, Ägypten, in die Türkei und den Iran. Außerdem hat König Salman zum ersten Mal in der Geschichte Saudi-Arabiens Russlands Präsidenten in Moskau besucht. Beide Länder wollen auf zahlreichen Gebieten, wie der Weltraumforschung und Nuklearenergie, zusammenarbeiten. Putins diplomatische Fähigkeiten haben auch zu einem erneuten Aufschwung der russisch-japanischen Beziehungen beigetragen. So wurden in letzter Zeit die Gespräche über gemeinsame Wirtschaftstätigkeiten auf den Südkurilen intensiviert.

Aber der „wichtigste und bedingungslose Erfolg“ der russischen Regierung auf der internationalen Bühne bleibe natürlich die Nahostpolitik: Lange Zeit galten die USA als Ordnungsmacht im Nahen Osten. Diese Zeit sei aber vorbei: dank Putin hat sich Russland für viele Akteure in der Region als verlässlicher und starker Verbündeter positioniert.

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