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Künstliche Intelligenz sollte den Arzt nicht ersetzen, sondern ihm zuarbeiten
Künstliche Intelligenz sollte den Arzt nicht ersetzen, sondern ihm zuarbeiten

Argument in Kürze: 

Vor Maschinen müssen wir uns nicht fürchten, schreibt Jack Stockert, selbst Arzt und Chef von HEALTH2047. Computer helfen zwar Diagnosen zu präzisieren. Sie sind jedoch nicht empathisch und können daher weder trösten noch mit den Patienten mitfühlen. Dabei ist gerade das oft heilsamer als Operationen oder Medikamente. Wenn Maschinen die Menschen aber unterstützen, dann sei das die beste aller Welten.

Ein Arzt muss nicht nur rechnen können

Jeder Mensch geht, spricht, riecht und denkt anders. Deshalb ist jede Diagnose die Analyse eines Einzelfalls. Um Leiden wirksam zu kurieren, müsse der Arzt einen ganzheitlichen Blick auf den Patienten haben. Heilen sei keine Rechenleistung, sondern fordere ärztlicher Erfahrung, Wissen, Intuition und Kreativität. Das könne künstliche Intelligenz nicht leisten.

Was Künstliche Intelligenz leisten kann

Was sie leisten könne, sei allerdings sehr nützlich. Momentan braucht ein Mediziner allein 20% der Behandlungszeit, um Daten einzutragen. Zeitverschwendung, meint Stockert, denn Computer könnten diese einfachen Aufgaben leicht übernehmen. Somit hätten Ärzte mehr Zeit, sich dem Patienten zu widmen. Das sei die Kernaufgabe eines jeden Arztes und die sei so komplex, dass es keine Maschine je übernehmen könnte. Wenn Ärzte und Maschinen aber zusammenarbeiteten,

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