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Keine Angst vor künstlicher Intelligenz
Keine Angst vor künstlicher Intelligenz

Das Argument in Kürze:

Eigentlich sei es wie am Ende des 19. Jahrhunderts, findet der Wissenschaftler und Buchautor Dr. Bertalan Mesko. Als damals in Schweden das Telefon auf den Markt kam, hätten viele Menschen Angst gehabt. Sie dachten, dass sie ein Stromschlag treffen würde, wenn sie den Hörer abnehmen. Und so sei es immer schon gewesen: Jede neue Erfindung werde begleitet von der Angst vor dem Unbekannten. Deshalb wundert sich Mesko nicht über die vielen Menschen, die nun Angst haben ihre Gesundheit in die Hände künstlicher Intelligenz zu legen. Er findet aber: Diese Angst ist unbegründet. Künstliche Intelligenz sei wie jede andere Erfindung der Menschheit ein Hilfsmittel. Anstatt Panik zu verbreiten, solle man lieber darüber nachdenken, wie man diese Erfindung am besten nutzt – zum Wohle aller.

Der Algorithmus kann Leben retten, aber er hat nicht das letzte Wort

Mesko ist Technik-Enthusiast, er findet den Fortschritt in der Medizin vor allem bewundernswert: „It is amazing how fast research into artificial intelligence and its application develops”, schreibt Mesko und erläutert dann wie großartig sich IBM Watson in den vergangenen Jahren entwickelt habe. IBM Watson ist ein maschinell-lernender Algorithmus, ein Algorithmus also, der von selbst lernt und sich stetig verbessert,

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