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Elon Musk: Wir brauchen Ethikrichtlinien für künstliche Intelligenz
Elon Musk: Wir brauchen Ethikrichtlinien für künstliche Intelligenz
(Originalbild: “OnInnovation Interview: Elon Musk” | OnInnovation: OnInnovation | Creative Commons | CC BY-ND 2.0 )

Argument in Kürze:

Elon Musk hat Angst. Davor, dass wir eine Technologie schaffen, die wir nicht mehr beherrschen werden. Er sagt: Ein kleiner Fehler, ein Versehen, könnte die Menschheit vernichten. Maureen Dowd, eine Reporterin von VANITY FAIR, hat den Unternehmer im Silicon Valley getroffen und interviewt. Im Gespräch mit ihr fordert Musk nationale und internationale Richtlinien für die Erforschung von künstlicher Intelligenz (KI). Nur wenn es klare Grenzen gebe, könne die Menschheit sich vor der Selbstzerstörung schützen.

Allein auf weiter Flur

Musk ist kein Technikfeind. Immerhin arbeitet er seit geraumer Zeit daran, Touristen ins All befördern. Aber Künstliche Intelligenz hält er für gefährlich. Musk hat daher OpenAI gegründet, eine milliardenschwere Nonproftit Organisation, die Künstliche Intelligenz sicher machen will. Mit dieser NGO möchte Musk alle Menschen zeigen, was KI-Algorithmen sind. Das ist seine Vorstellung von Sicherheit. Auf keinen Fall solle das Wissen über künstliche Intelligenz in den Händen einer kleinen Technik-oder Regierungselite bleiben. Denn darauf, dass ein Regierungschef gute Absichten hat, dürfe man sich niemals verlassen: „It’s good when the emperor is Marcus Aurelius. It’s not so great, when the emperor is Caligula“, sagt Musk.

Zweifel an Musks Ernsthaftigkeit

Einige Unternehmer im Silicon Valley,

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