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Algorithmen sind besser als Ärzte
Algorithmen sind besser als Ärzte

Das Argument in Kürze:

Die Medizin hat ein Ziel und das heißt: Menschenleben retten. Der Journalist Bernard Marr macht in seinem Artikel im FORBES Magazin deutlich, dass das effizienter geht mit der Hilfe von künstlicher Intelligenz. Denn die kann Röntgenbilder nicht nur schneller, sondern auch genauer und zuverlässiger auswerten als wir Menschen. Deshalb brauchen wir künstliche Intelligenz, schreibt er. Sie kann uns helfen, mehr Menschen zu heilen.

Mehr Diagnosen – und das schneller und genauer

Lungenkrebs ist in China die häufigste Todesursache. Laut Marr fehle es dem Land dringend an Ärzten – besonders an Radiologen. Deshalb müssen chinesische Radiologen oft über 100 Röntgenbilder am Tag auswerten. Häufig kommt es zu Fehldiagnosen. Besonders auf dem Land leiden viele Chinesen unter medizinischer Unterversorgung.

Das Start-Up „Infervision“ hat einen Algorithmus entworfen, der helfen könnte, diese Probleme zu lösen: Nach dem Vorbild neurologischer Netzwerke im Gehirn kann dieser mit der „deep learning“-Methode seine eigene Arbeitsweise beständig verbessern. Der Algorithmus erkennt, ob ein Röntgenbild gesund aussieht oder nicht. So nimmt er dem Arzt die wiederkehrende, monotone Arbeit ab. Der Algorithmus macht nicht nur weniger Fehler, sondern arbeitet auch schneller. Der Radiologe selbst muss sich dann nur noch mit den auffälligen Röntgenbildern beschäftigen.

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