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Maschinen sollten niemals über Leben und Tod entscheiden dürfen
Maschinen sollten niemals über Leben und Tod entscheiden dürfen

Das Argument in Kürze:

Wenn man ihm genug Daten füttert, dann kann ein Algorithmus vorhersagen, wann ein kranker Mensch sterben wird. Was er nicht kann: Bei dieser Rechnung auch die Gefühle eines Menschen berücksichtigen. Gefühle können aber entscheidend für einen Krankheitsverlauf sein, zeigt Journalistin Tina Soliman in ihrem Video-Feature für die ARD (Hier geht es zur Textversion des Videos). Eine Behandlung nach der Prognose eines Algorithmus abzubrechen und den Tod in Kauf zu nehmen, könnte zu fatalen Fehlentscheidungen führen.

Der Wille hat den Krebs besiegt

Soliman berichtet in der Reportage von einer todkranken Frau. Die Prognose der Ärzte war düster. Die Frau habe nur noch wenige Monate zu leben. Doch dann geschah etwas, mit dem niemand gerechnet hatte: In den letzten Monaten entwickelte diese Frau mit einem Mal trotz aller schlechten Prognosen einen starken Überlebenswillen. Sie hatte sich selbst noch nicht aufgegeben, sagt Soliman. Und tatsächlich kam es anders als die Ärzte vorhergesehen hatten: Die Frau überlebte ihren Krebs. Heute lebt sie auch nach mehr als vier Jahren noch – und ist wohlauf. „Laut Wahrscheinlichkeitsrechnung müsste sie längst tot sein”, sagt ein Arzt in der PANORAMA-Reportage. Der Lebensdrang war stärker. Aber dieser Lebensdrang, dieser Wille,

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