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ARD und ZDF sollten weniger auf Quoten setzen und mehr auf Qualität
ARD und ZDF sollten weniger auf Quoten setzen und mehr auf Qualität

Das Argument in Kürze:

„Erst kommt der Auftrag, dann der Beitrag“ – so fasst Kurt Sagatz vom TAGESSPIEGEL die zehn Thesen zusammen, die Wissenschaftler zur aktuellen Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verfasst haben. Sie finden: Statt über Einsparungen sollte mehr über die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für eine demokratische Gesellschaft geredet werden.

 „Wenn es ihn nicht gäbe, müsste man ihn gerade jetzt erfinden“

Mit dieser These senden die über 40 Wissenschaftler ein starkes Signal in Richtung Politik. Die Experten aus den Bereichen Kommunikation, Medien und Politik finden: Gerade in Zeiten des Rechtspopulismus, in Zeiten von Politikverdrossenheit und sinkenden Erlösen im Journalismus sei der öffentlich-rechtliche Rundfunk wichtiger denn je. Darüber hinaus gebe es in der Gesellschaft weitaus mehr Befürworter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Kritiker.

Dennoch sehen auch die 40 Wissenschaftler beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen deutlichen Reformbedarf: Die Beitragszahler hätten einen Anspruch darauf, dass die Sender mit den Gebühreneinnahmen wirtschaftlich und sparsam umgehen. Wichtig sei jedoch, dass die durch die notwendigen Reformen die demokratie- und gemeinwohlförderlichen Inhalte nicht eingeschränkt würden. Die Finanzausstattung müsse weiter so bemessen sein, dass gerade auch solche Inhalte bei ARD, ZDF und Deutschlandradio gesendet würden,

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