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Mit der Großen Koalition wird Deutschland ein bisschen gerechter
Mit der Großen Koalition wird Deutschland ein bisschen gerechter

Das Argument in Kürze:

Die Pläne der Großen Koalition sind „erstaunlich progressiv“ und gar nicht so schlecht, wie viele sagen, findet der Journalist Ulrich Schulte. Die angestrebte Koalition setze ein paar Prioritäten genau richtig. Mehr Geld für Europa, Entlastung für die Mittelschicht und gerechtere Bildung, schreibt Schulte in der TAZ.

Mehr Geld für die untere Mittelschicht

Mit Blick auf Europa lobt Schulte, Union und SPD bekennen sich zur deutsch-französischen Partnerschaft, wollen sozialer investieren und mehr zum EU-Haushalt beitragen. Das sei ein Versprechen für Stabilität und für Zuverlässigkeit.

Außerdem enthalte der Koalitionsvertrag viele Ideen, die der unteren Mittelschicht zugute kämen – zum Beispiel die Senkung der Sozialversicherungsbeiträge. Laut SPD hätte ein Busfahrer (ledig, 2.400 Euro brutto im Monat) durch die Änderungen 370 Euro im Jahr mehr in der Tasche.

Zudem könne die Große Koalition Bildung gerechter machen, indem sie dem Bund erstmalig die Finanzierung von Schulen erlaube. Bisher steht im Grundgesetz, dass der Bund keinen Einfluss auf die Schulpolitik der Länder nehmen darf. Im Dezember hatte die SPD argumentiert, dass nur mit Bundesmitteln flächendeckend Ganztagsschulen ausgebaut und in allen Schulen digitale Bildung vorangebracht werden könne.

Warum wir diesen Artikel empfehlen:

Schulte schreibt es selbst am Anfang des Textes: „Wagen wir mal etwas Verrücktes,

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