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Die Große Koalition ist ein Rückschritt
Mit der Großen Koalition wird Deutschland ein bisschen gerechter

Das Argument in Kürze:

Die Journalistin Kathrin Gerlof kann dem Koalitionsvertrag nichts Gutes abgewinnen. Er enthalte keine wesentlichen Verbesserungen – sondern Verschlechterungen, schreibt sie für die sozialistische Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND. Es werde nicht genug getan, um die Situation in der Pflege zu verbessern. Gleichzeitig verschlechtere sich zum Beispiel die Lage von Geflüchteten.

Zu wenig Verbesserungen in der Pflege  

Auf 11.400 Pflegeheime und zusätzliche Pflegeeinrichtungen sollen laut Koalitionsvertrag 8.000 neue Pflegekräfte kommen. Das seien viel zu wenige, um die Situation zu entspannen, schreibt Gerlof. Außerdem kritisiert sie die zehntägige Auszeit vom Beruf, die es Menschen ermöglichen soll, für ihre Angehörige einen einen neuen Platz im Pflegeheim zu finden als deutlich zu kurz.

Den Ausspruch der zukünftigen Koalitionäre aus dem Koalitionsvertrag „Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ kritisiert Gerlof scharf: „In dem Moment, da die Politik sagt, etwas sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, hat sie die Scheiße vom Tisch geräumt und unter den Teppich gekehrt.“

Außerdem problematisch findet sie die Obergrenze beim Familiennachzug sowie, dass die Große Koalition keinen konkreten Verbotstermin für die Nutzung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat festgelegt hat.

Warum wir den Text empfehlen:

Gerlof argumentiert eng am Koalitionsvertrag.

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