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Wir erleben eine digitale Bildungsoffensive
Wir erleben eine digitale Bildungsoffensive

Argument in Kürze:

Trotz einiger schwammiger Formulierungen im Koalitionsvertrag werde deutlich, dass eine erneute Auflage der Großen Koalition aufgrund der Investitionen in die Digitalisierung im Bildungswesen die richtigen Akzente setzt. Zu diesem Schluss kommt Sebastian Horndasch in seinem Beitrag für das HOCHSCHULFORUM DIGITALISIERUNG.

Die Bildung muss digital werden

Horndasch stellt in seinem Beitrag dar, was sich in Puncto Bildung in Zukunft ändern wird: Der Kernaspekt ist, dass die neue Bundesregierung das Bildungswesen stärken und insbesondere mehr “digitale Kompetenzen” vermitteln möchte. Der Koalitionsvertrag sieht eine „digitale Bildungsoffensive“ vor, die Schüler, Studenten und Berufstätige in ihrer digitalen Selbstbestimmung fördern soll. Um die notwendige Technik anzuschaffen und die Lehrer entsprechend weiterzubilden, will die neue Große Koalition fünf Milliarden Euro investieren.

Die digitale Bildungsoffensive sieht vor, einen bewussten Umgang mit Daten zu lehren und aktive Teilhabe am digitalen Geschehen, aber auch, die berufliche Bildung an die veränderten Arbeitsumgebungen anzupassen. Schulen sollen demnach in Zukunft verstärkt digitale Lernumgebungen bereitstellen. Außerdem sollen alle Studierenden zukünftig Grundkenntnisse im Programmieren und in der Datenanalyse erwerben. Dabei sollen Studierende fachbereichsübergreifend einen Schwerpunkt auf die zukunftsweisenden Technologien wie künstliche Intelligenz, Robotik oder Blockchain legen.

Um die Lehre allgemein zu verbessern,

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