Perspektivwechsel am Morgen: Waffenexporte an die Türkei
Kurden sterben durch deutsche Panzer

Der tägliche Blick über den Tellerrand mit The Buzzard. 

Heute: Medien vs. Regierung

Guten Morgen,

seit gestern ist ein Thema wieder groß in den Schlagzeilen:  Deutsche Waffenexporte in Krisenländer und Diktaturen. Wie sich herausgestellt hat, schießt Erdogan momentan mit deutschen Panzern auf Kurden in Nordsyrien. Das ist besonders heikel, weil Außenminister Sigmar Gabriel vor 14 Tagen noch angekündigt hatte eben diese Panzer für die türkische Regierung mit deutscher Technik aufrüsten lassen zu wollen.

Das Medienecho ist eindeutig: Der GENERALANZEIGER aus Bonn schreibt, die Bundesregierung betreibe eine Politik der Halbinformation. SPIEGEL ONLINE betont, dass Deutschland nach wie vor Rüstungsgeschäfte mit der Türkei plane, sei ein Skandal. Die Regierung hat sich seitdem nicht offiziell positioniert.

Wie aber wird diese Politik verteidigt? Das geht im allgemeinen Medienecho völlig unter. Die Medienvertreter sind alle gegen die Panzerlieferungen. Aber was ist die Argumentation, mit der solche Deals rechtfertigt werden? Schließlich exportiert die Regierung nicht nur an Staaten wie die Türkei, sondern ganz allgemein an mehr Diktaturen und Drittstaaten außerhalb der EU als je zuvor.

Wir mussten lange suchen, haben aber nun einen Beitrag in der NEUEN OSNABRÜCKER ZEITUNG gefunden,

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