Perspektivwechsel am Morgen: Die Juso-Kampagne
5 wichtige Argumente im Überblick: Deshalb braucht Deutschland die SPD in der Regierung
(Foto: Chrystalcolo | Flickr | CC BY 2.0 )

Der tägliche Blick über den Tellerrand mit The Buzzard. 

Heute: Dominante Meinung vs. Minderheitenmeinung.

 

Guten Morgen,

heute macht Juso-Chef Kevin Kühnert wieder Schlagzeilen: Der Jungpolitiker wirbt dafür, kurzfristig als Neumitglied in die SPD einzusteigen, um dann im Mitgliederentscheid gegen die GroKo zu stimmen. Damit möchten die Jusos die Entscheidung für eine Große Koalition unter Angela Merkel in letzter Sekunde kippen.

In den Medien gelten die Jusos als die Rebellen in der SPD und Kühnert wird als der große Widersacher von Martin Schulz gehandelt. Die TAGESSCHAU bezeichnet den Juso-Chef als „Mr. NoGroKo“, die TAZ titelt „Bundeskanzler Willy Kühnert“; die FRANKFURTER RUNDSCHAU bewundert Kühnerts „glasklare Haltung“.

Was man aber fast nie liest, ist, dass es auch einige Jusos gibt, die Kühnert nicht ganz so prima finden und gerne für die Große Koalition stimmen möchten. Einer von ihnen ist Jonas Lerch. Auf BENTO erklärt dieser 30-Jährige, warum er der Auffassung ist, dass die SPD überhaupt keinen Neuanfang braucht und warum es genau das Richtige ist, wenn die Sozialdemokraten jetzt an die Macht kommen. Ein Juso, der anders denkt:

Hier entlang zum Originalartikel.

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