Zurück zur Übersicht
Die Wirtschaft ist nicht ernsthaft bedroht, wenn Arbeitsplätze in der Rüstung wegfallen
Die Wirtschaft ist nicht ernsthaft bedroht, wenn Arbeitsplätze in der Rüstung wegfallen

Das Argument in Kürze:

Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL fasst in dem Artikel die fünf größten Rüstungslieferungen von 2013 zusammen und kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen nicht in ihrer Existenz bedroht sind, wenn die Arbeitsplätze für Rüstungsgüter wegfielen. Damit entkräftet das Magazin das Argument einiger CSU-Vertreter, dass mit dem Verbot von Waffenexporten Arbeitsplätze verloren gingen.

Wenn die Politik will, kann sie bei der Umstellung helfen

Das Magazin (Autor/Autorin ist nicht genannt) argumentiert: Von “Pleitegehen” könne keine Rede sein, vor allem nicht bei Firmen, die zusätzlich zivile Produkte herstellen. Hingegen Unternehmen, die sich auf Rüstung spezialisiert haben, seien womöglich gefährdet. Dem allerdings könnte “die Politik” entgegen wirken – wenn sie bei der Umstellung auf rein zivile Produktion helfe. Insgesamt habe Deutschland 2013 für 5,8 Milliarden Euro Waffen exportiert – was nach viel klingt, sind nach Recherchen des Magazins gerade einmal 0,5 Prozent aller deutschen Exporte. “Auf das ganze Land betrachtet sind die Exporte also nicht so wichtig.”

Zwei Beispiele: Katar und USA

2013 lieferte Deutschland laut Capital unter anderem Lastwagen, Panzerhaubitzen und gepanzerte Fahrzeuge für insgesamt 300 Millionen Euro in das Emirat Katar, daran beteiligten sich Rheinmetall und Krauss-Maffei-Wegmann. In die Vereinigten Staaten lieferten die deutschen Firmen Heckler&Koch,

Möchten Sie die ganze Bandbreite haben?

Jetzt einen Monat The Buzzard PRO kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Probemonat beginnen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.