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An der Rüstungsindustrie hängen 100.000 Arbeitsplätze
An der Rüstungsindustrie hängen 100.000 Arbeitsplätze

Das Argument in Kürze

Der dpa-Artikel, der 2014 in der BADISCHEN ZEITUNG erschienen ist, stuft die Bedeutung der deutschen Rüstungsindustrie im internationalen und nationalen Kontext ein. Einigen Berechnungen zufolge, waren damals über 320.000 Menschen direkt oder indirekt in der Branche beschäftigt und machten die Rüstungsindustrie damit zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor.

Weltmarkt für Kriegsgeräte

Die deutschen Rüstungsfirmen sind produktiv. Mit sieben Prozent Umsatz auf dem Weltmarkt lag Deutschland 2014 auf dem dritten Platz, nach den USA mit 30% und Russland mit 28% (in den Erhebungen von 2016 liegt Deutschland nach wie vor auf Platz 3, Anm. der Redaktion).

Rüstung in Deutschland 

Neben Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann, den umsatzstärksten Konzernen, die vor allem Panzer herstellen, vertritt der Bundesverband der Sicherheits-und Verteidigungspolitik (BDSV) über 4o weitere, meist sehr spezialisierte, Werke. Auch Ableger von Unternehmen gehören dazu, deren Haupterzeugnisse nicht in Zusammenhang mit Rüstungsproduktion stehen, wie Schott oder Kärcher.

Panzer oder Munition, die als herkömmliche Kriegsfabrikate gelten, erwirtschafteten einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro. Mit 18,7 Milliarden Euro war der Absatz von Überwachungstechnik oder Computersoftware im Jahr 2014 bereits weitaus bedeutender – Erzeugnisse, die je nach Standpunkt des Betrachters,

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