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So wirkt sich Hass im Netz auf das Leben eines Journalisten aus
So wirkt sich Hass im Netz auf das Leben eines Journalisten aus

Text in Kürze:

Gegenstand des Artikels auf G! GUTJAHRS BLOG ist die persönliche Erfahrung des Blogbetreibers Richard Gutjahr mit Hatespeech und der unzeitgemäßen deutschen Gesetzgebung gegen Hetze im Internet. Seit 2016 wurden über 800 Videos veröffentlicht und tausendfach kommentiert, in denen er und seine Familie teils schwer beleidigt werden. Er berichtet, wie er versuchte, die Inhalte sperren zu lassen und auf welche Widerstände er dabei gestoßen ist.

Die Geschichte

Im Jahr 2016 wurde Gutjahr zufällig Zeuge des islamistischen Attentats in Nizza am 14. Juli. Via Twitter berichtete er sofort von dort. Acht Tage später war er einer der ersten Reporter, die für den öffentlichen Rundfunk über den Amoklauf in München berichteten. Seitdem produzieren Verschwörungstheoretiker Hassvideos in denen unter anderem behauptet wird, Gutjahr sei Teil der New World Order, einer internationalen Geheimorganisation, die Terrorakte nur inszeniere, um die Weltherrschaft zu erreichen.

Diese viral verbreiteten Falschaussagen haben seitdem sein Privatleben belastet und stellten das Verhältnis zu Arbeitgebern auf die Probe, die kritisierten, dass Gutjahr zunächst nicht offensiver auf die Hetzvideos reagierte.

Kampf gegen Windmühlen

Gutjahr dokumentiert, wie mühsam es ist, offen beleidigende und rassistisch motivierte Inhalte auf Social Media löschen zu lassen.

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