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Wir sind nicht zum Familiennachzug verpflichtet und das ist gut so
Wir sind nicht zum Familiennachzug verpflichtet und das ist gut so

Avenarius Argument in Kürze:

Familiennachzug habe mit dem Grundgesetz nichts zu tun, findet der Journalist Tomas Avenarius in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Der Umgang mit Flüchtlingen sei nicht im Grundgesetz sondern durch das Recht auf Asyl und die Genfer Flüchtlingskonvention geregelt. Der deutsche Staat sei deshalb nicht dazu verpflichtet die Familie jedes Flüchtlings ins Land zu lassen. Im Gegenteil: Es sei sowohl für Deutschland als auch für die Flüchtlinge selbst besser, den Familiennachzug zu verbieten.

Manchmal muss Politik hart sein – zum Wohle aller

In Art 6. der Grundgesetzes steht: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.” Damit beziehe sich das Grundgesetz aber auf die Rolle der Familie als kleinste gesellschaftliche Einheit im Land, argumentiert Avenarius. Die werde geschützt. Nicht das Recht auf Asyl und wie ein Staat mit Flüchtlingen umzugehen habe.

Man müsse akzeptieren, dass ein Rechtsstaat mitunter auch manchmal hart sei. Das gehöre zum demokratischen Grundverständnis: Regeln zu akzeptieren, auch wenn sie nicht jedem Einzelschicksal gerecht werden. Natürlich sei es wichtig, dass Politik menschlich bleibe. Aber man könne nicht alles nur an Menschlichkeit festmachen. Politik müsse eben auch realistisch sein.

Und realistisch sei, zu akzeptieren,

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