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Die Zukunft heißt Bitcoin
Bitcoins & Kryptowährungen: Erleben wir eine Revolution?

Frisbys Argument in Kürze:

Wirtschaftsmoderator Dominic Frisby schreibt im GUARDIAN, dass Banker, die jetzt gegen den Bitcoin wettern, falsch liegen: Bitcoins seien nicht einfach nur eine Finanzblase, heute geboren, morgen vergessen. Bitcoins würden bleiben, sonst wären sie mittlerweile schon längst wieder verschwunden. Einflussreiche Manager wie JP Morgan CEO Jamie Dimon, die behaupten, der Dollar bleibe die Zukunft, klängen ein bisschen wie Chefs großer Plattenfirmen, die ein Jahr, bevor der iPod auf den Markt kommt, noch einmal so richtig in CDs investieren.

Eine Gegenbewegung, die sich schwer verbieten lässt

Bitcoins entstanden als Reaktion auf der Weltwirtschaftskrise 2008, als Zentralbanken Geld druckten, Banken mit Steuermilliarden retteten und seitdem Zinsen extrem niedrig halten. Die Idee für Bitcoins war, ein unabhängiges Bezahlmodell zu etablieren, bei dem Menschen nicht auf die Entscheidungen von Regierungen angewiesen sind, wenn sie etwas kaufen oder verkaufen möchten. Ein Modell, das nicht abhängig ist von den oftmals willkürlichen Kursänderungen einer zentralen Institution wie der EZB.

Und dieses Modell, das zeige sich nun, habe sich bewährt. Selbst Gegner wie JP Morgan Chef Dimon geben zu, dass Blockchain als System für den Bezahlverkehr durchaus sinnvoll ist. Es sei sicher und vor allem enorm transparent.

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