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Gierige Menschen sind gut für das Wohl aller
Gierige Menschen sind gut für das Wohl aller

Klugers Argument in Kürze:

Der Journalist und Buchautor Jeffrey Kluger nimmt eine Studie zum Anlass, im TIME MAGAZINE ein Hoch auf die Reichen und Mächtigen auszusprechen. Der Grund: In hierarchisch aufgebauten Gesellschaften leisteten die Menschen im oberen Bereich der Hierarchie mehr für die Gemeinschaft als diejenigen im unteren Bereich.

Manche reiche Menschen machen das Leben der anderen ein Stück besser

Die Autoren der Studie der Universität Oxford berufen sich auf Beobachtungen aus dem Tierreich, schreibt Kluger. Wissenschaftler hätten beispielsweise ein ähnliches Verhalten bei Schimpansen beobachtet. Diejenigen, die in der sozialen Hierarchie höher stünden, wagten sich näher an die gefährlichen Grenzen des Territoriums – und böten damit denen Schutz, die in der Hierarchie niedriger stünden.

In der Geschichte seien oft Menschen an die Macht gekommen, die zuvor schon einflussreich waren und der Gesellschaft in gewisser Weise gedient hätten. Berühmte Generäle wie Washington oder Eisenhower seien unter anderem deshalb Präsidenten geworden, weil sie ihre Tapferkeit in der Schlacht bewiesen hätten.

Kluger schreibt: Wir tolerieren, dass manche Unternehmer und Investoren sehr reich sind, weil sie unser Leben ein Stück besser machen: „Thank you for the cars, Mr. Ford, and for the iPod, Mr.

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