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Gier schadet allen
Gier schadet allen
(Foto: Flemish painter | Wikimedia Commons | PD-US )

Piffs Argument in Kürze:

Der US-amerikanische Sozialpsychologie Dr. Paul Piff hat mit einem Forschungsteam an der UCI untersucht, wie sich Gier auf unsere Gesellschaft auswirkt und präsentiert seine Ergebnisse auf TED. Er kommt zu dem Schluss, dass sich Gier negativ auf die Gesellschaft auswirkt. Dabei könne man durchaus Menschen dazu bewegen, ihre Werte und Normen zu überdenken. Das zeigen Piffs Forschungsergebnisse: Feingefühl für Gleichheit und Empathie lassen sich beispielsweise durch die Arbeit von Psychologen wiederherstellen. Damit ließen sich die negativen Folgen von Gier für unser Zusammenleben schrittweise zurückdrängen.

Der Gier muss Einhalt geboten werden

Piff führte in seinem Labor sieben Jahre lang psychologische Experimente durch, um seine These zu bestätigen, dass Gier schlecht ist für das menschliche Zusammenleben. Er ließ Freiwillige in einem manipulierten Monopoly-Spiel gegeneinander antreten, wobei einer der Spieler maßgeblich bevorteilt wurde. Mit steigendem gesellschaftlichen Status (und Erfolg im Monopoly Spiel) nehme einerseits das gegenseitige Mitgefühl und Einfühlungsvermögen rapide ab. Andererseits zeigte sich, dass der Egoismus der besser gestellten Personen stetig zunahm. Diese sahen außerdem ihren Wohlstand mit steigendem gesellschaftlichen Status mehr und mehr als verdient an. Viele der verblüffenden Ergebnisse ließen sich seiner Meinung nach ebenso in unserer Gesellschaft beobachten.

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