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Es gibt keine echten Veganer
Es gibt keine echten Veganer

Alfs Argument in Kürze:

Können wir mit unserer Ernährung wirklich etwas ausrichten? Der Buchautor Klaus Alfs argumentiert in der BERLINER ZEITUNG, dass es eine vollkommen vegane Lebensweise überhaupt nicht geben kann. Gerade in der Landwirtschaft sei es nicht möglich in großem Stil auf tierischen Dünger zu verzichten.

Tierische Stoffe kann man nicht immer umgehen

Veganer behaupten laut Alfs ständig, es sei ganz einfach vegan zu leben. Das sieht der Autor anders – er hält es sogar für unmöglich. Als Grund dafür nennt er verschiedene Beispiele:

Der Blutverdünner Heparin, den Ärzte zum Beispiel bei Operationen einsetzen, werde aus dem Darmschleim von Schweinen gewonnen. Kupferverbindungen, die in elektronischen Geräten verbaut sind, würden mithilfe von Knochenleim aus Schlachtabfällen hergestellt. Beim Anbau von Gemüse müssten die Landwirte Schädlinge bekämpfen, also kleine Tiere umbringen. Eine Landwirtschaft ohne Tierdünger könnte nicht die ganze Menschheit ernähren, sagt Alfs. Mineraldünger als vegane Alternative seien als endliche Ressource schnell aufgebraucht.

Veganismus als Ersatzreligion

In unserer säkularisierten Gesellschaft würden manche die Religion vermissen, behauptet Alfs. Daher suchten sie im Veganismus einen Ersatz. „Gott spielt zwar nicht mehr die Hauptrolle, dafür wird um das Tier als „Mitgeschöpf“ ein Tanz aufgeführt wie ums Goldene Kalb“,

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