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Sozialpolitik der SPD bringt nichts
Sozialpolitik der SPD bringt nichts

Stelters Argument in Kürze:

Der Unternehmensberater Daniel Stelter findet, dass die Ideen der SPD für mehr Umverteilung falsch sind. Sozialpolitik á la SPD setze nicht an der richtigen Stelle an, um das Ungerechtigkeitsproblem in Deutschland zu lösen. Hauptsächlich profitierten nämlich gering qualifizierte Migranten von der SPD-Umverteilungspolitik.

Daniel Stelter betrachtet die Umverteilungsdebatte in Deutschland aus der Sicht eines wohlhabenden Unternehmers. Und ihn stört vor allem dreierlei:

1.) Gutverdiener zahlen zu viel

Stelter rechnet vor, dass Deutschland schon jetzt die zweithöchste Abgabenbelastung aller OECD-Länder habe. Dank der „großzügigen Rentengeschenke“ der vergangenen Jahre, der hohen Strompreise aufgrund der Energiewende und „vieler weiterer Abgaben“ zahle man als Gutverdiener bis zu 70 Prozent der Einnahmen an den Staat. Noch mehr Abgaben an den Staat sind aus Sicht von Stelter schwer zu rechtfertigen.

2.) Statistiken zeigen, dass Deutschland kein echtes Armutsproblem hat   

Laut OECD sei Deutschland eines der Länder weltweit mit dem geringsten Einkommensungleichgewicht und Armutsrisiko. Die Einkommen der 10 Prozent mit den wenigsten Einnahmen seien in den Jahren 2007 und 2014 schneller gewachsen als das Medianeinkommen.

3.) Das „Ungleichgewicht“ steigt vor allem, weil viele gering qualifizierte Migranten zuziehen

Stelter rechnet vor,

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