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„Diese SPD braucht kein Mensch“
"Diese SPD braucht kein Mensch"

Wagenknechts Argument in Kürze:  

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht teilt in dem Interview mit der Welt im Juni 2017 gegen die SPD aus. Noch in Wahlkampfstimmung vor der Bundestagswahl im September 2017 argumentiert sie, dass die Sozialdemokraten der CDU/CSU viel zu nahe stünden und kommt zu einem klaren Fazit: “Eine SPD, die nichts wesentlich anders machen will, als die Union, braucht kein Mensch.”

Ein entscheidender Punkt sei, dass sich die SPD zu wenig gegen Konzernlobbyisten und Superreiche wehre. Die Sozialdemokraten trauten sich noch nicht einmal mehr, eine Reichensteuer zu fordern. Auf den Einwand des Interviewers, dass die SPD aber die Unter- und Mittelschicht entlasten wolle, antwortet Wagenknecht, dass die geplante Einkommenssteuer gerade die Menschen treffe, die hart arbeiteten.

Die SPD sieht die eigenen Wähler nicht mehr

Die Sozialdemokraten hätten sich mit wachsender Ungleichheit und der Zunahme prekärer Jobs abgefunden. Außerdem habe die SPD bei der Rente mit 67 bereits resigniert. Wagenknecht geht sogar noch weiter und sagt, dass die SPD Lohndrückerei, Rentenkürzungen und Steuergeschenke an Konzerne noch weiter treibe, als die Union sich das trauen würde.

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Sahra Wagenknecht argumentiert aus „klassisch linker Perspektive“

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