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Wir brauchen die SPD, weil sie sich um Altersarmut kümmert
Wir brauchen die SPD, weil sie sich um Altersarmut kümmert

Das Argument in Kürze: 

Eine im Juni veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung, zusammengefasst im Berliner Tagesspiegel, kommt zu dem alarmierenden Ergebnis, dass Altersarmut in den nächsten 20 Jahren stark zunehmen wird. Betroffen seien besonders alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Menschen mit geringer beruflicher Qualifikation. Bevölkerungsgruppen – die eigentlich das Stammklientel der SPD sein könnten. Wäre eine Rentenreform nicht so enorm teuer und politisch schwer umzusetzen.

Die Schere wird größer

Die im Jahre 2001 beschlossene Rentenreform der rot-grünen Bundesregierung hat zunächst maßgeblich dazu beigetragen, dass Altersarmut steigen wird. Ziel war damals, die Lohnnebenkosten niedrig zu halten, mit der Folge, dass die Löhne stärker steigen als die gesetzlichen Rentenbezüge. Die entstandene Lücke sollten die Arbeitnehmer mit privater Vorsorge ausgleichen.

Seit 2001 hat sich auf dem Arbeitsmarkt vieles verändert: ein wachsender Niedriglohnsektor, mehr unterbrochene Erwerbsbiographien, lange Zeiten der Arbeitslosigkeit – alles Faktoren, die die Schere zwischen Rentnern mit gutem Auskommen und Menschen, bei denen es hinten und vorn nicht reicht, immer größer werden lassen.

 Auch die SPD-Vorschläge ändern kaum etwas an dem Problem

Die SPD hat im Bundestag immer wieder Anläufe unternommen, um eine sog.

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