Zurück zur Debattenübersicht
Deshalb sind Saudi-Arabien und der Iran verfeindet
Deshalb sind Saudi-Arabien und der Iran verfeindet

Fanacks Artikel in Kürze:

Die niederländische Plattform Fanack rollt in diesem Hintergrundbeitrag die Geschichte der zwei Erzrivalen im Nahen Osten auf. Der Artikel beschreibt das Auf und Ab der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, die Feindseligkeiten wegen des Öls, wegen des großen Patrons, den USA, wegen der Religion und dem langjährigen Iran-Irak-Krieg. Dabei zeigt sich: Saudi-Arabien und der Iran waren nicht immer Feinde. Es gab zahlreiche Momente in der Geschichte, wo ein dauerhaftes Bündnis zwischen den zwei Mächten hätte geschlossen werden können – doch jedes Mal ist es anders gekommen.

Bemerkenswerte Momente in der Geschichte der zwei Länder:

Bis 1979 war das Verhältnis zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wenig problematisch In den 1960ern kooperierten die Saudis sogar mit dem Iran, weil beide gemeinsame Feinde hatten: Den Panarabismus von Ägyptens Präsident Nasser und die Baath-Partei im Irak. 1971 ernannte US-Präsident Nixon sowohl Saudi-Arabien, als auch den Iran zu wichtigen Partnern in der Region, in dem er sie als Bollwerk gegen die Sowjetunion einsetzte, die sog. „twin-pillar policy“. Nach der Islamischen Revolution 1979 galt der Iran dann als Erzfeind der USA. Der Staat wurde shiitisch und begann schiitische Gruppen im gesamten Nahen Osten zu unterstützen und zu mobilisieren,
Möchten Sie die ganze Bandbreite haben?

Jetzt einen Monat The Buzzard PRO kostenfrei testen und direkt weiterlesen!

Probemonat beginnen Schon dabei? Anmelden
Bitte anmelden um Zugriff auf diese Seite zu erlangen.
Lies The Buzzard ab sofort in deinem E-Mail Postfach. Nein danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.